Astrologie
Astrologie – ihr Leben steht in den Sternen! Vor Jahrtausenden war die Astrologie eine Geheimwissenschaft, Teil der Religion, gehütet von Priestern. Bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. erforschten babylonische Gelehrte die Gesetzmäßigkeiten der Himmelsbewegungen und waren in der Lage, astronomische Konstellationen vorauszuberechnen. Das war der eigentliche Beginn der Astrologie. Später wurde sie nahtlos in die Wissenschaft integriert, berühmte Gelehrte waren oft begnadete Astrologen. So berechnete der bekannte Astronom Johannes Kepler ein Horoskop für den nicht minder berühmten Feldherrn Wallenstein.
Der Begriff kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus astron (= Stern) und logos (das Wort, über etwas sprechen) – heißt also sinngemäß: die Sterne deuten. Neben der westlichen Astrologie entwickelten sich – bedingt durch die unterschiedlichen kulturellen Einflüsse – auch andere Formen wie die chinesische Astrologie, die indianische Astrologie, die vedische Astrologie oder auch das keltische Baumhoroskop. Das Horoskop (hora = die Stunde, skopein = schauen – also die „Stundenschau“) ist die astronomische Skizze der Gestirne zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen. Es wird erstellt, indem bestimmte Planetenkonstellationen zu einem bestimmten Zeitpunkt von einem bestimmten Ort aus gesehen, errechnet werden. Bis zum heutigen Tag blieben die Gesetzte der Astrologie unverändert, obwohl der Mensch längst Mond und Mars erobert hat. Die Astrologie bietet in dem Sinn Lebenshilfe, als sie jemandem sagen kann, wo seine Chancen liegen, denn mithilfe dieser Lehre können die Grundqualitäten des Charakters genau erkannt werden. Das ermöglicht eine konkrete Hilfestellung bei der Partner- oder Berufswahl und auch bei anderen langfristigen Entscheidungen. Engagierte und versierte Astrologen können Sie dabei unterstützen, Ihre Fähigkeiten und Talente zu erkennen und die Beziehungen zu Ihren Mitmenschen optimal zu gestalten, damit Sie zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben zu finden. Der Berater kann jedoch nur Hilfestellung geben – wie Sie damit umgehen, liegt allein an Ihnen!